

Wenn man sich nun also ein Lied mit der passenden Choreographie erarbeitet hat, kann man mit der Planung der Kleidung beginnen.
Die Kleidung sollte das Lied betonen und somit zum Lied passen. Damit darf man nicht übertreiben, denn Dogdance soll keinesfalls in Kitsch ausarten. Zudem soll die Bekleidung nicht vom Hund ablenken. Die Kleidung soll bequem und praktisch sein. Von langen, weiten Röcken ist abzuraten, da der Hund die Beine nicht mehr sehen kann und ihm der Rock evt. ins Gesicht flattert. Bedenken sollte man auch, dass evt. keine Umkleidekabinen vorhanden sind.
Dem Hund kann man ein Halsband, passend zum Kostüm, anziehen, er sollte jedoch so natürlich wie möglich bleiben. Wer seinem Hund eine Halskrause anzieht hat das Ziel weit verfehlt. Mit dem passenden Halsband will man lediglich die Verbindung und die Partnerschaft vom Hund und seinem Menschen zeigen und niemals den Hund lächerlich machen.
Erlaubt sind Stöcke, Fahnen, Tücher, Hüte, Handschuhe, Schirme, Zauberstäbe und Gegenstände, die zum Lied passen. Sie dürfen als Sichtzeichen verwendet werden, jedoch keinesfalls eine Motivation oder eine Bedrohung für den Hund darstellen!
Wird das Requisit übermässig als Target verwendet oder ist kein klarer Zusammenhang zwischen Musik oder Choreografie und Requisit erkennbar, führt dies an einem Turnier zu Punkteabzug Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt!