

Musik ab und schnell auf die Bühne :-)
Bevor man den Tanz mit dem Hund zu üben beginnt, muss man die Reihefolge der Figuren auswändig lernen. Dann hört man sich das Lied an und übt die Schritte ohne den Hund.
Wenn man in seinen Bewegungen sehr sicher ist, beginnt man den Tanz mit dem Hund Figur um Figur zu üben und die Übergänge zu trainieren, damit sie dem Hund geläufig werden. Aber vorsicht, in diesem Stadium läuft man Gefahr, das Training langweilig und einseitig zu gestalten! Also unbedingt darauf achten, nicht immer nur dieselben Abfolgen zu üben, sondern auch immer wieder andere Tricks einzubauen, die evt. nicht in der Choreografie vorkommen, damit das Training spannend und abwechslungsreich bleibt.
Wenn der gesamte Tanz dann durchgehend „läuft“, ist es ratsam, ihn immer wieder zu üben, allerdings nicht am Stück, sondern nur Ausschnitte daraus. Oberstes Gebot: Es soll Spass machen! Sehr oft wird zu viel Druck auf den Hund ausgeübt, weswegen er dann „dicht“ macht und einfriert, d.h. er lässt sich nur schwer zur Weiterarbeit überzeugen und verliert den Spass. Ziel ist nicht, dass man es schafft, die ganze Choreografie „durchzuwursteln“, sondern sie sinnvoll zu üben. Dazu ist viel Lob und Belohnung ein absolutes Muss!