Wann man nicht trainieren sollte     Umgang mit dem Hund 
Gesundheit     Aller Anfang ist schwer     Trainingsdauer
Kommandos

Ein Dogdancer, der diese Regeln befolgt wird den Spass zusammen mit seinem Hund und nicht etwa auf dessen Kosten haben. Über all diesen Regeln steht der Grundsatz: Der Weg ist das Ziel!

Wann man nicht trainieren sollte

Bevor das Training beginnen kann, muss man sich unbedingt über einige Dinge im Klaren sein: Dogdance ist neu für den Hund, er ist darauf angewiesen, dass wir ihm vorerst zeigen was wir von ihm wollen. Dafür müssen wir aber genau wissen, was wir bei jener Übung erreichen wollen, denn alles beginnt in unserem Kopf. Dazu müssen wir selber ausgeglichen, ruhig und konzentriert sein. Es macht wenig Sinn nach einem schlechten Tag zu trainieren, es würde mehr schaden als nützen.

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Umgang mit dem Hund

Drill und Strafe haben beim Dogdance nichts verloren, der Umgang mit dem Hund sollte stets freundlich und motivierend sein, der Hund sollte nie zu einer Leistung gezwungen werden. Gewalt bringt uns nicht weiter, sondern demotiviert den Hund und zerstört sein Vertrauen. Wer seinen Hund genau beobachtet wird bemerken, dass nicht der Hund, sondern der Hundeführer die Fehler macht.

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Gesundheit

Ganz wichtig ist auch, dass wir den Hund vorher von einem Tierarzt untersuchen lassen, ob er wirklich kerngesund ist.

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Aller Anfang ist schwer

Es empfiehlt sich, die Übungen zuerst ohne Hund auszuprobieren, um eventuelle Schwierigkeiten zu erkennen und um herauszufinden, wie man den Hund am besten führt. So trainiert man gleichzeitig die eigene Koordination von Händen und Beinen. Das ist sehr wichtig, denn der Hund versteht uns nur, wenn wir klar und deutlich in unseren Bewegungen sind. Wenn man dann zusammen mit dem Hund eine Figur einstudiert und übt, sollte man für eine möglichst geringe Ablenkung sorgen und ihn so oft wie möglich loben, um seine Motivation hoch zu halten.

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Trainingsdauer

Die Übungen sollten nicht zu oft wiederholt werden. Lieber 2-3 Mal konzentriert, als öfters halbherzig. Auch mit der Trainingsdauer sollte man nicht übertreiben. Man darf den Hund nie überfordern (besonders dann nicht, wenn er an Erkrankungen leidet). Lieber 3 Mal am Tag nur 5 Min. üben, als 1 Mal 15 Min. am Stück. In dem Moment, in dem es am schönsten ist, z.B. wenn eine Figur sehr gut gelungen ist, ist es an der Zeit aufzuhören. Der Hund behält das Erfolgserlebnis dann im Gedächtnis und freut sich umso mehr auf das nächste Mal.

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Kommandos

Um Verwechslungen bei so vielen Kommandos vorzubeugen, lohnt es sich, eine Liste zu erstellen. Die Kommandos müssen von Anfang an definiert werden und sollten immer gleich bleiben.

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